Rezension: A Storm Between Us (Between Us-Reihe 3) von Nina Bilinszki

Februar 2, 2022

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Nina Bilinszki | A Storm Between Us | Fantasy | 14.01.2021 | 402 Seiten | Verlag: Knaur Verlag | Preis für HC / E-Book: 12,99 / 9,99 | Ansehen bei Amazon | *Rezensionsexemplare

KLAPPENTEXT

Seit ihrer besten Freundin etwas Furchtbares zugestoßen ist, wofür Mia sich die Schuld gibt, lässt die Studentin niemanden mehr an sich heran. Nur ihre Rockband gibt ihr ein wenig Halt. Als Mia bei einer Bandprobe den attraktiven Noah kennenlernt, ist ihr erster Impuls, ihn auf Abstand zu halten. Stattdessen geht Noahs offene, einfühlsame Art Mia unter die Haut – vor allem, als sie feststellt, dass es auch in seinem Leben etwas gibt, das ihn sehr verletzt. Doch anders als Mia verschließt Noah sich nicht vor der Welt. Kann er ihr zeigen, wie sie die Mauern, die sie um sich errichtet hat, einreißen kann? Kann er ihr helfen, sich der Liebe und dem Leben gegenüber wieder zu öffnen? [Quelle]


Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte und konnte es kaum erwarten sie in den Händen zu halten. In dieser Geschichte geht es um Mia, die mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat und sich auf Grund ihrer großen Schuldgefühlen von allen abgeschottet. Und dann kommt Noah, der eigentlich nichts weiter will als einen One Night Stand, aber dann doch der Versuchung erliegt mehr zu erfahren und hinter Mias Fassade zu blicken.

Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr flüssig und locker doch leider hatte ich gerade am Anfang der Geschichte ein paar Probleme herein zu kommen. Doch leider muss ich gestehen das mir hier irgendwie etwas die Spannung fehlte. Ich kann noch nicht mal genau sagen woran es genau lag nur das mir hier irgendwas fehlte. Der springende Funke wenn ihr es so wollte, daher konnte ich leider keine richtige Bindung zu den Protagonisten aufbauen.

Ich konnte auch nicht wirklich eine Spannung zwischen Mia und Noah erspüren, was ich sehr sehr schade finde. Gerade am Anfang hatte ich ein paar Probleme herein zu kommen weil ich fand das sich alles etwas zog, das hatte ich bei den anderen Teilen irgendwie nicht. Natürlich ließ das mit den Seiten nach, gerade Richtung Ende wurden auch gewisse Themen angesprochen die ich als sehr spannend empfand.

Zu den Charakteren, ich fand es sehr toll wie Mia sich im laufe der Zeit immer weiter öffnet und einsieht das sie sich nicht verstecken muss. Ich konnte auch ihre Schuldgefühle sehr gut verstehen aber leider haben sich die Gedanken immer wieder wiederholt. Klar verständlich aber ich muss es nicht gefühlt 100x lesen, so wirkte es ziemlich langatmig. Noah mochte ich unheimlich gerne er ist ein sehr behutsamer und verständnisvoller Charakter, der Mia Stück für Stück aufbaut und unterstützt. Aber man muss ihn erstmal richtig kennenlernen. Gerade am Anfang wirkt er wie der typische Aufreißer aber dann lernt man ihn besser kennen und merkt das viel mehr hinter ihm steckt.

“A Storm between us” ist eine nette Geschichte für zwischendurch, zu der ich aber leider nie richtig Zugang gefunden habe. Manchmal konnte ich die ein oder andere Handlung der Protagonisten nicht ganz zuordnen oder aber empfand manches zu langatmig. Dies ist aber nur meine Meinung und wie ich es empfand. Noah und den Freundeskreis fand ich mega toll und war sehr froh das sie da waren und die Geschichte wenigstens etwas gelockert haben. Leider war dieser Band nichts für mich aber trotzdem freue ich mich auf ihre neue Reihe und hoffe sehr das die Autorin mich da wieder für sich gewinnen kann. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©
Foto: Nadine Stang
Cover: Knaur Verlag
Hummel Wertung mit Picsart

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