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Rezension: When you look at me von Kelly Moran

September 14, 2021
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Kelly Moran | When you look at me | Liebesroman | 17.08.2021 | 368 Seiten | Verlag: Rowohlt Verlag | Preis für TB / E-Book: 12,99 / 9,99 | Ansehen bei Amazon | *Rezensionsexemplar

KLAPPENTEXT

Die meisten Menschen halten Xavier Gaines für einen eiskalten Roboter. Niemand ahnt, dass der erfolgreiche Geschäftsmann tatsächlich unter einer sozialen Angststörung leidet und nichts mehr hasst als Aufmerksamkeit. Doch wenn er seine Firma auf die nächste Stufe heben will, muss er lernen, mit Menschen und vor allem der Presse umzugehen. Nur einer einzigen Person vertraut er genug, um sie in seine Probleme einzuweihen: Peyton Smoke, eine Freundin aus Schulzeiten und inzwischen erfolgreiche PR-Beraterin. Die beiden vereinbaren von Anfang an vollkommene Ehrlichkeit. Nur eine einzige Sache behält Xavier für sich: dass er sich mit jedem Tag mehr wünscht, seine wichtigste Angestellte zu küssen … [Quelle]


Ich bin ein großer Fan der Autorin, bis lang konnte sie mich fast immer überzeugen. Mit dieser Geschichte von Xavier und Peyton konnte sie mich leider nur teilweise überzeugen. Diesmal spielt das Setting in der großartigen Großstadt San Francisco. Der Schreibstil war auch in diesem Buch wieder angenehm locker und leicht sodass man das Buch in kürzester Zeit verschlingt. Natürlich war vieles vorhersehbar aber das störte mich nicht in keinster weise, aber das kleine Drama am Ende des Buches hätte wirklich nicht sein müssen.

Zu den Charakteren, Xavier Gaines ist ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, den die meisten Leute für einen eiskalten Roboter halten. Doch niemand ahnt das hinter seiner Fassade eine soziale Angststörung leidet und er nichts mehr hasst als die Aufmerksamkeit. Doch um seine Firma auf die nächste Ebene zu heben muss er lernen mit anderen Menschen und vor allem der Presse umzugehen. Xavier vertraut einer Person aber genug um diese in seine Probleme einzuweihen, Peyton Smoke, sie war eine Freundin in der High School und ist inzwischen eine sehr erfolgreiche PR-Beraterin. Im laufe der Geschichte lässt er immer mehr seine Schutzmauern fallen und man lernt ihn als liebevollen, sturen und ehrlichen Menschen kennen. Von Anfang an vereinbaren Xavier und Peyton vollkommene Ehrlichkeit. Nur das Xavier eine wichtige Sache für sich behält und zwar das er sich mit jeden Tag wünscht mit ihr aufzuwachen.

Nach langer Zeit treffen die beiden Charaktere wieder aufeinander und es war schön mitzuerleben wie sie miteinander umgehen. Ich mochte beide Charaktere sehr gerne aber ich mochte Xavier am Anfang doch etwas lieber als zum Schluss. Ich kann noch nicht einmal genau sagen woran es lag aber es war so. Peyton ist eine sehr offene und sympathische Person die man direkt ins Herz schließt. Sie ist das passende Gegenstück zu Xavier. Beide ergänzen sich und es machte sehr viel Spaß mitzuerleben wie sie sich ineinander zu verlieben.

Was ich dennoch sehr schade finde ist das das Thema der sozialen Angststörung hier nur oberflächlich behandelt wurde, da hätte ich mir gerne mehr Tiefe gewünscht. Generell hat mir dieses mal etwas gefehlt, ich kann es noch nicht mal genau beziffern nur das sie mich nicht ganz so bewegt hat wie ihre anderen Geschichten. Ich mochte es sehr gerne und hatte auch echt spaß beim lesen nur irgendwie kam kein Gefühl bei mir an.

“When you look at me” ist eine wirklich süße Cozy Romance mit dem wunderschönen Setting San Francisco die mich aber leider nicht komplett mitnehmen konnte. Die Geschichte war leider etwas vorhersehbar und auch die Gefühle konnten sich bei mir nicht ganz einstellen, dennoch habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt. Es ist eine nette leichte Lektüre für zwischendurch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©
Foto: Nadine Stang
Cover: Rowohlt Verlag / Kyss
Hummel Wertung mit Picsart

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