2019 | Diana Verlag | Erotic Romance | Liebesromane | Rezensionen

Rezension: Year of Passion (1-3): Januar, Februar, März (Year of Passion- Bandles Band 1) von J.Kenner

Juni 19, 2019
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J.Kenner| Year of Passion 1-3 | New Adult | 11.03.2019 | 56 Seiten | Verlag: Heyne Verlag |Übersetzer: Emma Ohlsen, Marie Rahn |Preis für TB / E-Book: 12,99 / 9,99 | Ansehen bei Amazon | *Rezensionsexemplar

KLAPPENTEXT

Sexy Sixpacks, breite Schultern und verführerische Blicke – in der Bar The Fix geht es heiß her. Ein attraktiver Mann nach dem anderen liefert auf dem Laufsteg eine atemberaubende Show. Und die Damen in der Jury haben die Qual der Wahl: Welche zwölf Kandidaten werden gewinnen und am Fotoshooting für den heißesten Kalender aller Zeiten teilnehmen?

Mit dieser genialen Publicity-Aktion will eine Gruppe von Freunden ihre Lieblingsbar vor dem Aus retten. Schnell wird klar, dass es um noch viel mehr geht als den Kalender: Während sich die Atmosphäre immer weiter aufheizt, entflammen die Gefühle – und für jeden der zwölf Männer führt eine aufregende Begegnung zu ungeahnten Konsequenzen …[Quelle]


In meinem Regal stehen schon einige Bücher der Autorin. Ihre Geschichten garantieren mir immer wieder  schöne Lesestunden. Da mich das Buch sowohl vom Cover als auch vom Klappentext ansprach, muste ich es  natürlich lesen.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich liebe nämlich alles was pink ist und glitzert/ glänzt. Die gut gebauten Männer  auf dem Cover sind das i-Tüpfelchen bei der Gestaltung. Der Schreibstil von J. Kenner ist wie immer sehr locker  und leicht, daher hatte ich keine Probleme der Story zu  folgen.

Das Buch ist in drei Teile unterteilt, weclhe kurzgeschichten über jeden Monat des Kalendercontest beinhalten.  In jedem Abschnitt geht es im ein anderes Pärchen, aber die Grundhandlung über den Contest bleibtund die  vergangenen Charaktere kommen auch in den anderen Teilen vor.

Normalerweise lese ich keine Geschichten, die in Monaten/ Teilen mit mehreren Protas aufgeteilt ist. Oftmals  verliebt man sich in einem Teil und findet die anderen dann nicht mehr so toll. Dieses Problem hatte ich bei den  Büchern von Audrey Carlan. Aber dennoch habe ich den Schritt gewagt, weil ich die bisherigen Geschichten der  Autorin wirklich mochte.

Leider ist genau das aufgetreten, was ich euch gerade erzählt habe. Ich mochte den ersten Teil mit Jenna und  Reece sehr gerne. Ich konnte mich selbst mit ihrer Liebe identifizieren, da ich mich selbst schon mal in meinen  besten Freund verliebt hatte. Teil zwei mit Spencer und Brooke war ganz nett und mit Cameron und Mina konnte  ich irgendwie so gar nicht warm werden.

Versteht mich nicht falsch. Die Kurzgeschichten waren nicht „schlecht“, nur hatte ich mein Herz ganz schnell an  ein Pärchen verloren. Jedes Duo hatte seine eigene Chemie, Portion Erotik und Probleme zu lösen.

Im Januar wurde das Grundproblem erklärt und neben her lief das die Geschichte von Reece und Jenna. Da der  Contest hier sehr stark im Vordergrund steht, geht die Liebesgeschichte ein wenig unter und nimmt auf den letzten  Seiten so richtig fahrt auf.

Bei Spencer und Brooke im Februar steht die Beziehung der beiden schon mehr im Fokus. Wir bekommen mehr  von ihrer Vergangenheit und ihrem Katz und Maus Spiel mit.

Die letzte Geschichte war in meinen Augen ein wenig Fahde. Irgendwie passierte nix, es kam keine Spannung auf.  Für mich wirkten Cameron und Mina eher zurückhaltend und schüchtern.

Neben den Hauptcharakteren begegnen wir auch andere, die aber keinen allzu großen Auftritt bekamen und  ertsmal unscheinbar blieben. Ich denke, dass wir einige davon in den anderen Kurzgeschichten wieder sehen  werden.

Mit „Year of Passion“ konnte mich die Autorin nicht ganz so überzeugen. Die Geschichten waren  teilweise „langweilig“ ohne jegliche Spannung oder tiefe. Was natürlich an der Länge der Storys  lag. Da kann schon mal einiges an Höhen und Tiefen auf der Strecke bleiben. Für mich ist  „Year of Passion“ eine nettes Buch für zwischendurch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©
Foto: Janet Grabbert/ PicsArt
Cover:Diana Verlag
Hummel Wertung mit Picsart

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