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Rezension: King of New York von Louise Bay

August 14, 2018
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Louise Bay | King of New York | Erotischer Liebesroman | 29.06.2018 | 352 Seiten | Verlag: LYX Verlag  | Übersetzung: Anja Mehrmann | Preis für TB / E-Book: 12,90 / 9,99 | Ansehen bei Amazon |

KLAPPENTEXT

Max King ist der König der Wall Street. Ganz New York liegt ihm zu Füßen.
Fast ganz New York. Denn nach Feierabend gibt seine Tochter Amanda den Ton an. Seit sie bei ihm wohnt, sind Familie und Firma zwei strikt getrennte Welten – für etwas Anderes ist in seinem Herzen kein Platz.

Bis er Harper trifft. Seine neue Mitarbeiterin bringt ihn jeden Tag um den Verstand und nachts um den Schlaf. Und als er ihr eines Abends im Aufzug zu seinem Penthouse begegnet – und sie küsst –, geschieht, was er um jeden Preis vermeiden wollte: Seine beiden Welten prallen unwiderruflich aufeinander! [Quelle]


Das Buch ist mir beim stöbern im Internet zufällig aufgefallen. Der Titel hatte sofort mein Interesse geweckt und daher musste ich mir sofort den Klappentext dazu durchlesen. Auch der Klang sehr vielversprechend und so  wanderte es auf meine „Want to read“ Liste.

Das Cover zeigt jetzt nix besonderes oder ist außergewöhnlich schön. Ich finde es ist ein klassisches Bild für dieses  Genre und passt auch zur Geschichte. Der Schreibstil von Louise Bay war sehr flüssig und leicht. Ich hatte keine  Probleme der Geschichte zu folgen. Erzählt wird das ganze aus der Sicht von Harper und Max, was uns einen  besseren Eindruck über die Gefühle und Gedanken der beiden gibt.

Harper größter Traum war es, nach ihrem College Abschluss bei King & Associates anzufangen und Karriere zu  machen. Dort trifft sie auf den Firmengründer Max King, der zwar gut aussieht aber kaltherzig und arrogant ist  und sie ständig kritisiert. Sie kann es ihm nicht recht machen. Beide sind voneinander regelrecht genervt. Dieses  Verhalten ändert sich, als sie merken, dass sie im selben Wohnhaus wohnen und das genervt sein pure  Leidenschaft weicht.

Die Beziehung zwischen den beiden startet von 0 auf 100 in wenigen Sekunden. In der einen Minute sind sie  voneinander genervt und in der nächsten machen sie rum. Dafür das Max eigentlich Privates und Arbeit gerne  trennt, wirft er bei Harper aber schnell alles über den Haufen. Sehr konsequent ist er in dieser Sache auch nicht  gerade. Aber auch bei Harper hätte ich nicht gedacht, dass sie ihn sofort um den Hals fällt. Ihre Gefühle waren  nicht so deutlich einzuschätzen, was ürigens für die ganze Geschichte gilt. An Leidenschaft fehlte es zu keinem  Zeitpunkt, Sex hatten sie genug…..aber wo blieben die Gefühle? Hätte mir da ein wenig mehr erhofft.

“King of New York” war eine solide Geschichte ohne größeren Dramen. Auch der kleine Dramapunkt am  Ende  des Buches bringt jetzt keine neue Spannung hinein. Letztendlich war es eine  nette Geschichte  für  Zwischendurch.  Leider passierte alles viel zu schnell und ein  Spannungsaufbau war auch nicht enthalten.  Die Geschichte zog in gerader Linie einfach so dahin.  Daher gebe ich das Buch 3.5 / 5 Sternen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©
Foto: Janet Grabbert
Cover: LYX Verlag
Hummel Wertung mit Picsart

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