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Rezension: Harry Potter und der Stein der Weisen (Band 1) von J. K. Rowling

Januar 3, 2018
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J. K. Rowling | Harry Potter und der Stein der Weisen | Fantasy | 21.07.1998 | 355 Seiten | Verlag: Carlsen Verlag | Preis für HC / TB / E-Book: 15,99 / 4,99 / 8,99 | Ansehen bei Amazon

Bis zu seinem elften Geburtstag glaubt Harry, er sei ein ganz normaler Junge. Doch dann erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll – denn er ist ein Zauberer! In Hogwarts stürzt Harry von einem Abenteuer ins nächste und muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.


Gerade bin ich mal wieder dabei diese tolle und geniale Reihe zu rereaden, natürlich gibt es schon unzählige Bewertungen zu diesem Buch und dennoch möchte ich gerne meine Meinung zu jedem einzelnen äußern. Als der Hype anfing war ich genauso infiziert wie jeder andere und gerade dieser erste Band ist eine tolle Einführung in dieser wunderschöne und magische Welt von Harry Potter. Und der sprechende Hut hat mich nach Gryffindor verwiesen 😉

 

” […] Er wird einmal berühmt werden. Wohin man auch kommt in unserer Welt, jedes Kind wird seinen Namen kennen. […] “

 

Dies ist wohl eines der meist gelesenen Bücher weltweit und immer noch so beliebt. In der Geschichte geht es um den elfjährigen Harry Potter der immer dachte das er ein gewöhnlicher Junge sei. Doch an seinem 11. Geburtstag bekommt er einen Brief, aber nicht irgendein Brief , sondern einen aus der größten Schule für Hexerei und Zauberrei. Hogwarts. So erfährt er das ein Zauberer ist und dort zum 1. Schuljahr erwartet wird. Auf der Zugfahrt lernt er seine neuen Freunde Ron und Hermine kennen und stürzt mit ihnen von einem Abenteuer ins nächste. Auf die Hoffnung mehr über seine Vergangenheit und seine Eltern zu erfahren.

Die Autorin hat mit Harry Potter eine ganz eigene Welt erschaffen in die jeder gerne flüchten würde. Aber kann man auch draus lernen, denn in ihren Büchern geht es gerade darum über sich selbst hinauszuwachsen, an sich zu glauben. Auch Freundschaft und Zusammenhalt, Verlust und harte Zeiten lernt man näher kennen und muss sich damit auseinander setzen. Aber macht das nicht gerade Harry Potter aus?

Durch den sehr flüssigen Schreibstil lässt sich es sehr leicht lesen. Es gibt eine menge (ohja eine wirklich große Menge) Adjektive und Verben die diese Geschichte so wunderbar schmückt. Dadurch hat man die Vorstellung selbst in diese faszinierende Welt einzutauchen und dabei zu sein.

 

” […] Es verlangt sehr viel Tapferkeit sich seinen Feinden in den weg zu stellen, aber wesentlich mehr noch, sich seinen Freunden in den Weg zu stellen. […] “

 

Alle Charaktere in diesem Harry Potter Universum sind wirklich einzigartig und verleihen den Büchern das gewisse Flair. Sie könnten aber auch nicht unterschiedlicher sein und genau das macht es für mich auch noch so besonders. Auch wenn man gerade bei Harry, wenn man es als Erwachsener wieder list, ein wenig zwiespältig ist. Das liegt daran das er als ruhiger und zurückgezogener Junge beschrieben wird aber anderseits selten ein Blatt vor dem Mund nimmt. Wisst ihr was ich meine? Das ist keinesfalls schlecht, nur ist es mir gerade jetzt aufgefallen. Ich liebe auch die verrückte Weasley Familie den sie sind alle so authentisch und absolut sympatisch aber auch Hermine mag ich sehr gern.

Auch beim gefühlten 100ten mal lesen und bin immer wieder begeistert und seien wir doch ehrlich kein Fan würde “Nein” sagen, wenn er die Möglichkeit hätte nach Hogwarts zu reisen oder? Ich glaube man merkt das ich verliebt in dieses Buch bin und ich kann nur jedem raten die Bücher über Harry Potter zu lesen. Sie entführen einen in eine magische Welt und Freunden die auch in der schlimmsten Not noch zu einem stehen. Ganz klar mein All-Time-Favorite!

 

 

 

 

 

©
Foto: Nadine Stang
Cover: Carlsen Verlag
Hummel Wertung mit Picsart

 

  1. Huhu!

    Schön, dass du bei der Challenge mitmachst! 🙂
    Ich wollte nur schnell Bescheid geben, dass du die Seitenzahl nicht unbedingt angeben musst 🙂 Uns ist nur wichtig, ob die Bücher über oder unter 150 Seiten haben und das kontrollieren wir bei jedem.
    Sollte die Seitenzahl mal für eine Sonderaufgabe wichtig sein, dann fragen wir das separat ab.

    Liebe Grüße
    Nicole

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