Fantasy | Rezensionen

Rezension: Demonhearts & Angelwings von Jana Goldbach

März 11, 2017
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Jana Goldbach | Demonhearts & Angelwings | Fantasy | 05.01.2017 | 265 Seiten | Verlag: Impress | Preis für E-Book 3,99 | Ansehen bei Amazon | *Rezensionsexemplar

KLAPPENTEXT

**Wenn die Gejagte sich in den Jäger verliebt…**
“Als Amber auf den ebenso arroganten wie gutaussehenden Gwin trifft und ihm nach seiner plumpen Anmache eine Ohrfeige verpasst, ahnt sie noch nicht, mit wem sie es zu tun hat. Gwin ist nämlich ein Dämon und zudem der Sohn des obersten Clananführers. Um dessen Amt weiterführen zu können, muss Gwin seinem Clan eine Opfergabe in Form eines Menschenmädchens darbringen. Nur leider hat er die Rechnung ohne die aufmüpfige Amber gemacht. Die ist nämlich gar nicht so naiv wie gedacht und bindet den stolzen Dämon prompt mit einem Zauber an sich. Als die beiden sich langsam näherkommen, muss Gwin schließlich feststellen, dass die Liebe nicht immer Flügel verleiht…” [Quelle]


Was soll ich sagen, der Humor und die Schlagfertigkeit von Amber ist einfach nur klasse. Amber wird durch ihre Freundin Candice in einen Club geschleift und dort spricht sie Gewin an.Dieser ist sich ziemlich sicher das er sie schnell um den Finger wickeln kann. Doch er hat die Rechnung ohne Amber gemacht die ihn vor allen Leuten, besonders vor seinen Brüdern Rai und Iorin, eine Ohrfeige verpasst. In seinem Stolz gekränkt macht er sich auf die Suche nach ihr und wird dadurch auch noch mit einem Fluch belegt der ihn zu ihrem Beschützer macht.

Gwin ist ein Tengu und stammt vom Volk der Yokai ab.Er ist ziemlich arrogant,überheblich und hält sich vor allem für etwas besseres.Ihm wurde bei gebracht das Menschen Schwach und vorallem nur böses im Sinn haben. Ich fand es sehr schön anzusehen wie er sich im Laufe des Buches weiterentwickelt und nach und nach auftaut und über seinen Tellerrand schaut.

Amber ist wie gesagt einfach der Kracher. Sie ist beharrlich,neugierig,sehr schlagfertig und sehr sarkastisch veranlagt sowie Stur. Ihre Art zaubert einem so manches Grinsen ins Gesicht und vor allem lässt sich sich nicht von Gwin unterkriegen.

Der Schreibstil ist locker und flüssig so das man schnell in die Geschichte eintaucht und sie kaum aus der Hand legen will. Doch leider ging es mir zum letzten Drittel alles ein wenig zu schnell. Dort fehlte mir etwas mehr Gefühl, mehr Erklärungen und ein wenig mehr Spannung.

Alles in allem finde ich es ein schönes Buch für zwischendurch.

 

 

 

 

 

 

 

©
Foto: Nadine Stang / Picsart
Cover: Impress
Hummel Wertung mit Picsart

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