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Rezension: Wie die Luft zum Atmen (Romance Elements 1) von Brittainy C. Cherry

Februar 3, 2017
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Brittainy C. Cherry | Wie die Luft zum Atmen | Liebesroman | 13.01.2017 | 369 Seiten | Verlag: Lyx Verlag | Preis für TB / E-Book: 14,- / 9,99 | Übersetzung: Katja Bendels | Ansehen bei Amazon

KLAPPENTEXT

Er küsste mich, als würde er ertrinken. Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen

Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. “Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz”, hatten sie gesagt. “Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.” Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte. [Quelle]


Ich bin durch das Cover und den Klapptext auf dieses Buch aufmerksam geworden und muss Wow es ist so eine traurige, emotionale Geschichte das ich nicht nur ein mal weinen musste.
In dieser Geschichte gehts um die Trauer, den Verlust eines geliebten Mensches und wie man wieder ins Leben findet.

Elizabeth Bailey auch Liz genannt ist am Boden zerstört, den ihr geliebter Mann Steven hat sie und ihre Tochter Emma für immer verlassen. Sie verlässt die Stadt, ihr zu Hause und ihre Freunde um bei ihrer Mutter Hannah unterzukommen und ihren Verlust zu verarbeiten. Liz merkt aber das sie sich ihren Freunden und vor allem ihrem alten Leben stellen muss und beschließt zurück zu fahren.

Dort muss sie den Klatschweibern der Stadt stellen sowie ihren Freunden Tanner und Faye. Sie lernt auch gleich ihren neuen Nachbarn Tristan Cole kennen, den alle anderen Bewohner für ein Monster und ein A….loch halten. Aber Liz erkennt in seinen Augen den gleichen Schmerz und Verlust den sie auch in sich trägt. Werden sie es schaffen sich zu heilen?

 

” Das Schlimmste daran, ein Menschen zu verlieren, den man liebt, ist, dass man sich selbst verliert.” (Im Buch S.65)

 

Der Schreibstil ist locker und flüssig so das man gut in die GEschichte rein findet. Sie wird aus Liz und Tristans Sicht erzählt. Es gibt auch Rückblicke was vor einem Jahr passiert ist so das man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen kann. Diese Rückblicke haben mich sehr bewegt, es ist wirklich furchtbar was sie durch machen mussten und habe mit gelitten. Es war eine reine Achterbahn der Gefühle würde ich sagen.

Dennoch gab es tolle Momente wie das mit dEn Federn und die kleine Emma die ist einfach echt süß gewesen, auch Liz beste Freundin mit ihrer durchgeknallten, offnen Art hat mir das ein oder andere Grinsen ins Gesicht gezaubert.

Der letzte Abschnitt des Buches hab ich nicht so kommen sehen und es wurde noch richtig spannend. Ich konnte es nicht aus der Hand legen den ich musste unbedingt wissen wie es ausgeht. Der Epilog der war auch richtig toll und es hat mich richtig gefreut.

Alles in allem eine sehr schöne Geschichte wo man viele Taschentücher brauch wenn man nah am Wasser gebaut ist.

 

 

 

 

 

 

©
Foto: Nadine Stang / Picsart
Cover: LYX Verlag
Hummel Wertung mit Picsart

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