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Rezension: Outback Kiss – Wohin das Herz sich sehnt von Sasha Wasley

Mai 21, 2019
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Sasha Wasley | Outback Kiss – Wohin das Herz sich sehnt | Der 2. Band der Outback Sisters Reihe | Young Adult | 02.05.2019 | 400 Seiten | Verlag: Knaur Verlag | Übersetzung: Veronika Dünninger | Preis für TB / E-Book: 9,99 / 9,99 | Ansehen bei Amazon | *Rezensionsexemplar

KLAPPENTEXT

Die Rebellin und der Cop – Band zwei der hinreißenden Outback-Sisters-Serie von Sasha Wasley im wildromantischen Australien!

Die wilde Free, der künstlerisch begabte Freigeist der Paterson-Schwestern, kehrt endlich nach Hause zurück. An der Highschool von Mount Clair hat sie einen Traumjob als Kunstlehrerin ergattert, und sie genießt ihr Leben in der Natur am Herne River. Als Free den Cop Finn mit dem hinreißenden irischen Akzent kennen lernt, scheint ihr Glück perfekt. 
Dann jedoch erfährt sie von einem Bauprojekt, das ihren geliebten Fluss zerstören würde. Sie versucht alles, um das Projekt zu stoppen – aber ausgerechnet jetzt kann sie nicht auf Finn zählen, denn als Polizist steht er zwischen allen Fronten. 
Kann ihre Liebe trotzdem bestehen? [Quelle]


Auch der zweite Band der Reihe konnte mich wieder von sich überzeugen. Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal bildgewaltig und fesselnd. Ich hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit durch gelesen und konnte mich sehr gut in Free und ihre Art hineinversetzen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Free und Finn konnte mich für sich begeistern. Es war eine die einem das Herz erwärmt.

Zu den Protagonisten, Free Paterson mochte ich schon im ersten Band sehr. Sie ist eine Künstlerin durch und durch und vergisst dabei gerne mal ihre Umwelt. Dieser Freigeist hat aber leider nicht viel Selbstbewusstsein. Deswegen war ich sehr gespannt wie sie sich im laufe der Geschichte weiterentwickeln wird. Gerade am Anfang ist Free etwas befangen und traut sich nicht so recht für sich selbst einzutreten. Aber im laufe der Geschichte schafft sie es immer mehr den Mund aufzumachen und ihre Meinung kundzutun. Zwar bleibt sie zurückhaltend aber steht durch ihre Art für sich ein. Mir gefiel ihre Entwicklung denn sie wirkte authentisch.

Ihr Gegenpart in der Geschichte ist Finn Kelly. Er ist ein Mann der das Herz am rechten Fleck trägt aber auch seinen Prinzipien treu bleibt. Ich mochte ihn sehr gern. Auch hatte ich das Gefühl in in seiner Haushälfte singen zu hören. *Träum* Auch alte Bekannte trifft man hier wieder und besonders Beth war mir hier wieder sehr unsympathisch. Sie ist jemand der gern andere, in diesem Fall Free, bevormundend. Natürlich ist sie nicht einfach nur so so. Man erfährt hier ein wenig über ihre Hintergrundgeschichte und es erklärt einiges. Vielleicht wird es ja anders wenn ich ihre Geschichte lese.

Aber es gibt hier auch noch einen anderen Mann  der in Frees Leben tritt. Aiden ist auch Kunstlehrer und hat Interesse an ihr. Seine Unterrichtsmethoden finden sie nicht gut und auch seine aufgeblasene, arrogante und unverschämte Art nicht. Zudem wird vermutet das er den Job an der Schule nur durch Beziehungen bekommen hat. Seine Mutter will zudem einen riesigen Staudamm in Mount Clair bauen. Viele der Bevölkerung, einschließlich Free sind dagegen. Wie können sie den Bau noch aufhalten und die Natur retten?

Wie es in manchen Geschichten so ist kommt es durch mangelnde Kommunikation durch jede Menge Missverständnisse. Natürlich war es ab und an nervig  das sie nicht das sagten was sie sagen mussten. Ich werde das nie verstehen warum Charaktere nie miteinander reden können. Sie denken oftmals das Falsche und ihre Meinung. Aber irgendwie muss ja sowas sein damit mit den Charakteren mitfiebern kann. Die Liebesgeschichte ist wirklich sehr schön erzählt und gefiel mir sogar ein bisschen besser als beim Vorgänger. Ich möchte auch gar nicht zuviel vorweg nehmen, ihr solltet ihn einfach selbst lesen.

“Outback Kiss – Wohin das Herz sich sehnt” ist eine schöne Geschichte die ich gerne gelesen habe. Der bildhafte Schreibstil sowie die lebhaften Dialoge machten Spaß der Story zu folgen. Die Liebesgeschichte selbst war süß und authentisch. Free als absoluter Freigeist die mit ihrer künstlerischen Art ganz sympatisch ist und Finn der mit seiner netten und liebevollen Art der einen ans Herz wächst. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt auf Beths Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©
Foto: Nadine Stang/Picsart
Cover: Knaur Verlag
Hummel Wertung mit Picsart

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